
Nachhaltige, flexible Mobilität ist einer der Schlüsselfaktoren für die Entwicklung unserer Stadt zu einem Ort mit hohem Wohnwert, hin zu einer menschengerechten Stadt. Dadurch reagieren wir auch auf eine alternde Bevölkerung oder es auch Menschen mit Behinderung einfacher zu machen, am Leben in der Innenstadt teilzuhaben.
Wir setzen uns ein für alternative Mobilitätsangebote, durch die unsere Ortsteile verbunden werden, das Pendeln einfach und unkompliziert ist und es dadurch attraktive Alternativen zum Auto gibt. Dazu gehören für uns der Ausbau des ÖPNV, der bis zum Alter von 18 kostenfrei genutzt werden kann. Dazu gehören ein Citybus, Rufbus (warum nicht auch fahrerlos und vollelektrisch betrieben) oder Bürgerbus, wie er in einigen Kommunen genannt wird. Dazu gehören für uns auch Mitnahmebänke z.B. für den „Obernburger Buckel“.
Sichere Fußgänger- und Fahrradwege weiter auszubauen und zu verbessern ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir unterstützen die zeitnahe Umsetzung des Radweges Obernburg-Eisenbach entlang der B469. Sichere und durchgängige Fußgänger- und Radwege sollen Priorität in unserer Stadt besitzen, Eltern müssen wissen, dass ihre Kinder sicher unterwegs sind. Dazu gehören für uns auch einfache Maßnahmen wie mehr Fahrradständer an belebten Orten.
Obernburg unterschätzt unserer Meinung nach die Bedeutung des Bahnhofs als zentralen Punkt eines zukünftigen nachhaltigen Verkehrskonzeptes. Nicht nur das, die Brücke als Eingangstor in unsere Stadt ist eine Chance für unsere Stadtentwicklung und eine Voraussetzung für eine engere Kooperation mit Elsenfeld.
Wir fordern durchgängig Tempo 30 in allen Wohngebieten. Viele Städte und Kommunen machen es vor, das Leben wird sicherer und entspannter.
E-Mobilität bestimmt die Zukunft, wir möchten diese weiter fördern und den weiteren Ausbau von Ladesäulen für PKW und Fahrräder unterstützen.
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Informationen rund um die Mobilität