E-Auto – mit Wallbox, brauche ich eine Ladekarte oder App

Wer ein Wallbox hat und nur „in der Stadt“ bzw. nur kurze Strecken unterwegs ist, braucht im Prinzip weder Ladekarte noch App. Als Wenigfahrer reicht eine Tankfüllung für mehrere Tage, so dass die Batterie bequem immer wieder zu Hause geladen werden kann.

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Wer doch immer wieder einmal weitere Strecken fährt, kann sich zwischen App oder Ladekarte entscheiden.

Beide Optionen haben klare Vor- und Nachteile. Eine physische Ladekarte ist im Alltag oft schneller und zuverlässiger an der Ladesäule, während eine App ideal für die Routenplanung, Preiskontrolle und das Laden unterwegs ist.

Am besten nutzt man eine Kombination aus beidem oder einen großen Anbieter mit hoher Netzabdeckung. 

Vor- und Nachteile von Ladekarten

  • Schnelligkeit: Karte an das Lesegerät halten und der Ladevorgang startet in Sekundenschnelle.
  • Zuverlässigkeit: Funktioniert auch bei schlechtem Handynetz oder leerem Smartphone-Akku.
  • Handhabung: Kein Entsperren des Handys oder Suchen nach QR-Codes nötig. 

Vor- und Nachteile von Apps

  • Übersicht: Zeigt Live-Verfügbarkeit, Ladegeschwindigkeit und genaue Preise der Säulen in Echtzeit.
  • Planung: Integrierte Routenplaner helfen, den nächsten passenden Ladepunkt zu finden.
  • Nachteil: Erfordert Mobilfunkempfang und funktionierendes Internet an der Ladesäule. 

Empfehlung für die Praxis

  • Kombination nutzen: Viele Anbieter stellen sowohl eine App als auch eine physische Karte zur Verfügung. 
  • Mehrere Anbieter: Eine genaue Marktübersicht und Entscheidungshilfe bietet der Ladetarif-Ratgeber von FINN sowie der Austausch im Akkudoktor Forum

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Die beiden nachfolgenden Bilder zeigen die Bezahlmöglichkeiten Aral Pulse (BFT-Tankstelle) sowie Pfalzwerke (XXXLutz)