Die Behauptung, Abrieb der Rotorblätter vergiftet den Waldboden ist falsch und nicht relevant
Die Drehgeschwindigkeiten der Rotorblätter können an den Rotorspitzen bis zu 300 km/h betragen. Durch Staub in der Luft kommt es zum Abrieb der Beschichtung. Dieser Abrieb verteilt sich anschließend großflächig in der Umgebung.
Komplett ist der Abrieb nicht zu verhindern, die durch die ca. 30.000 Windkraftanlagen verursachte Menge von ca. 170 Tonnen bzw. 6 kg pro WKA und Jahr ist jedoch gering, wenn diese Menge mit den Hauptusachen beim Mikroplastik verglichen wird, was die folgende Grafik zeigt:

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170 Tonnen sind nicht nichts, unser Fokus sollte allerdings auf die großen Verursacher liegen. Wer behauptet, diese 170 Tonnen verteilt auf ganz Deutschland schade der Umwelt, der möge eine wissenschaftliche Studie dazu vorliegen.
Auch ist von Belang, welche Emissionen die Alternative zu WKA erzeugt. Jedes fossil befeuerte Kraftwerk (Kohle, Öl, Gas) emittiert wesentlich größere Mengen und diese Emissionen sind zudem deutlich gefährlicher.